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Wirtschaftliche, soziale, kulturelle Rechte


Die wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Rechte (WSK-Rechte), wie sie im Sozialpakt der UN seit 1966 beschrieben sind, gewinnen in der Diskussion um Entwicklungsförderung an Bedeutung. Für Justitia et Pax stehen besonders das Recht auf Nahrung und das Recht auf menschenwürdige Arbeit im Fokus der Arbeit. Justitia et Pax vernetzt sich hierzu mit der Arbeitsgruppe Entwicklung und Wirtschaft beim Forum Menschenrechte. Hier werden die wsk- Rechte in den entwicklungspolitischen Zusammenhang eingebettet und der Dialog mit Regierung und Durchführungseinrichtungen der deutschen Entwicklungszusammenarbeit gesucht. 


Aktuelles

  • Elimination of Nuclear Weapons Globally

    Vor Abschluss der UN Konferenz zur nuklearen Abrüstung haben der Präsident von Justitia et Pax Europa, Erzbischof Jean-Claude Hollerich, und der Vorsitzende von Justitia et Pax in den USA, Bischof Oscar Cantu, sich gemeinsam für eine „Elimination of Nuclear Weapons Globally“ ausgesprochen. Erklärung „Nuclear Disarmament: Seeking Human Security“ im pdf, Anhang

  • „Friede unter den Menschen“ – interreligiöse internationale Friedenstagung in Wuppertal

    „Friede unter den Menschen“– unter diesem Thema treffen sich vom 14. bis 16. Juli 2017 etwa 80 Vertreterinnen und Vertreter von christlichen, muslimischen und buddhistischen Glaubensgemeinschaften in Wuppertal. Veranstalter der Tagung sind die Deutsche Kommission Justitia et Pax, die Evangelische Kirche von Westfalen, die Evangelische Kirche im Rheinland und die Vereinte Evangelische Mission (VEM).

  • Globale Ungleichheiten erfordern einen Perspektivwechsel

    Unmittelbar vor Beginn des G20-Gipfels in Hamburg veröffentlicht die Deutsche Kommission Justitia et Pax in der Reihe der Zwischenrufe zum Wahljahr 2017 heute eine Wortmeldung von Monsignore Pirmin Spiegel, Hauptgeschäftsführer von Misereor. Er bezeichnet den Abbau globaler Ungleichheiten innerhalb ökologischer Leitplanken „als entscheidenden Lackmustest für die gerechte Gestaltung der Globalisierung“.

  • Deutschland muss sichere und reguläre Einwanderung ermöglichen

    Justitia et Pax zum Global Forum für Migration und Entwicklung

  • Rüstungsexporte in Konfliktregionen sind Brandbeschleuniger

    Eine nach wie vor problematische Genehmigungspraxis von deutschen Rüstungsexporten konstatiert die Gemeinsame Konferenz Kirche und Entwicklung (GKKE). Dem Rüstungsexportbericht 2016 der Bundesregierung ist ein höchst bedenklicher Anstieg bei den Kleinwaffenexportgenehmigungen auf 46,9 Mio. Euro in 2016 zu entnehmen. Darüber hinaus gehen noch immer weit mehr als die Hälfte der Einzelausfuhrgenehmigungen für Rüstungsexporte an Drittstaaten, oft in Konfliktregionen oder Länder mit problematischer Menschenrechtslage.

www.justpax.va
www.jupax-europa.org
www.exposure-dialog.de
www.gkke.org