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Pressemeldungen

  • Pressemeldung | 08.12.2017

    Menschenrechte als Grundlage unseres Zusammenlebens nicht autoritär aufkündigen

    Bischof Ackermann zum Tag der Menschenrechte 2017

  • Pressemeldung | 20.10.2017

    Vorrang für Menschenwürdige Arbeit in Globalen Wertschöpfungsketten

    Fachgespräch anlässlich des 50 Jährigen Bestehens von Justitia et Pax

  • Pressemeldung | 19.10.2017

    50 Jahre Justitia et Pax

    Bei einem Festakt am 19. Oktober 2017 in Berlin erinnerte der Vorsitzende von Justitia et Pax, Bischof Dr. Stephan Ackermann (Trier) an die Gründung der Deutschen Kommission Justitia et Pax vor 50 Jahren und an die Enzyklika Populorum Progressio von Papst Paul VI., die 1967 zur Gründung von Justitia et Pax-Kommissionen weltweit führte. „Dieses Dokument war damals ein aufrüttelndes Schreiben gegen Ungerechtigkeit und für eine solidarische Entwicklung der Menschheit, die sich am globalen Gemeinwohl orientiert. Diesem Programm fühlt sich unsere Kommission bis heute verpflichtet“, so Bischof Ackermann. Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx, würdigte den Einsatz von Justitia et Pax weltweit.

  • Pressemeldung | 05.10.2017

    Menschenwürdige Arbeit ist ein Menschenrecht – Kirche und Gewerkschaften fordern konkrete Zusagen im Koalitionsvertrag

    Zum "Welttag für menschenwürdige Arbeit" - Aachen/ Bonn/ Köln/ Berlin 5.10.2017. Anlässlich des Welttags für menschenwürdige Arbeit am 7. Oktober fordern der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB), MISEREOR, die Deutsche Kommission Justitia et Pax, die Katholische Arbeitnehmer-Bewegung Deutschlands, das Lateinamerika-Hilfswerk Adveniat und Kolping International die künftigen Regierungsparteien auf, im Koalitionsvertrag konkrete Schritte zur Sicherung der Menschenwürde in der Wirtschaft hierzulande und weltweit zu vereinbaren. Soziale Rechte müssten Priorität haben und dürften von der künftigen Regierung nicht in Frage gestellt werden.

  • Aktuelles | 30.06.2017

    Deutschland muss sichere und reguläre Einwanderung ermöglichen

    Justitia et Pax zum Global Forum für Migration und Entwicklung

  • Pressemeldung | 23.06.2017

    Rüstungsexporte in Konfliktregionen sind Brandbeschleuniger

    Eine nach wie vor problematische Genehmigungspraxis von deutschen Rüstungsexporten konstatiert die Gemeinsame Konferenz Kirche und Entwicklung (GKKE). Dem Rüstungsexportbericht 2016 der Bundesregierung ist ein höchst bedenklicher Anstieg bei den Kleinwaffenexportgenehmigungen auf 46,9 Mio. Euro in 2016 zu entnehmen. Darüber hinaus gehen noch immer weit mehr als die Hälfte der Einzelausfuhrgenehmigungen für Rüstungsexporte an Drittstaaten, oft in Konfliktregionen oder Länder mit problematischer Menschenrechtslage.

  • Pressemeldung | 12.06.2017

    Es ist Zeit, die Gewöhnung an Nuklearwaffen zu überwinden. Gesprächsverweigerung ist keine Lösung.

    Aus Anlass der Zweiten UN-Vorbereitungskonferenz zur Ächtung von Nuklearwaffen hat der Vorsitzende der Deutschen Kommission Justitia et Pax Bischof Dr. Stephan Ackermann eine Erklärung abgegeben: „Es ist Zeit, die Gewöhnung an Nuklearwaffen zu überwinden. Gesprächsverweigerung ist keine Lösung.“

  • Pressemeldung | 09.06.2017

    Katholische Organisationen setzen sich für die Stärkung von Arbeitsinspektion in den ILO-Mitgliedsländern ein

    „Arbeitsinspektion ist in der globalisierten, arbeitsteiligen Welt eine verbindliche staatliche Aufgabe, um die Rechte der Arbeitenden zu schützen, sei es das Recht auf Gesundheit oder das Recht auf Organisationsfreiheit.“ Mit diesen Worten adressierte Dr. Hildegard Hagemann, Referentin für Entwicklung bei der Deutschen Kommission Justitia et Pax, in Vertretung von Kolping International die 4000 Delegierten der Vollversammlung der Internationalen Arbeitsorganisation auf ihrer 106. Sitzung in Genf.

  • Pressemeldung | 08.06.2017

    Ein Leben für Entwicklung und Frieden aus dem Glauben

    „Harry Neyer hat die Arbeit von Justitia et Pax seit 1971 mit aufgebaut und damit der kirchlichen Arbeit in Sachen Entwicklung, Menschenrechte und Frieden ein Gesicht gegeben." ... so würdigte Bischof Dr. Stephan Ackermann, der Vorsitzende der Deutschen Kommission Justitia et Pax, Harry Neyer, der am Pfingstsamstag, den 03.06.2017 gestorben ist.

  • Pressemeldung | 19.05.2017

    DGB und Justitia et Pax fordern Stärkung der Arbeitsinspektion in Deutschland und weltweit

    Anlässlich des Gipfel-Treffens der G20- Arbeitsminister am 18./19. Mai 2017 in Bad Neuenahr, veröffentlicht die Deutsche Kommission Justitia et Pax zusammen mit dem Deutschen Gewerkschaftsbund ein gemeinsames Positionspapier ‚Arbeitsinspektion in einer globalisierten Welt‘.

  • Pressemeldung | 12.05.2017

    Zwischenruf im Wahljahr 2017: Bleiben oder Gehen? - Arbeitsmigration aus dem Osten Europas

    In der Reihe der Justitia et Pax - Zwischenrufe im Wahljahr 2017 greift ein Interview mit Dr. Gerhard Albert, Geschäftsführer von Renovabis, die oft prekäre Situation von Arbeitsmigranten und -migrantinnen aus dem Osten Europas in ihren Herkunftsländern und in Deutschland auf.

  • Pressemeldung | 02.05.2017

    Zwischenruf im Wahljahr 2017: Rechtspopulismus – wider die antidemokratische Versuchung

    In der Reihe der Zwischenrufe im Wahljahr 2017 veröffentlicht die Deutsche Kommission Justitia et Pax heute eine Wortmeldung von Prof. Dr. Andreas Lob-Hüdepohl.

  • Pressemeldung | 13.04.2017

    ZWISCHENRUF im Wahljahr 2017: Gegen Islamfeindlichkeit – für Fairness und Dialog

    In der Reihe der Zwischenrufe im Wahljahr 2017 veröffentlicht die Deutsche Kommission Justitia et Pax heute ein Plädoyer von Prof. Dr. Dr. Heiner Bielefeldt

  • Pressemeldung | 13.01.2017

    Keine Koppelung der Entwicklungszusammenarbeit an die Rücknahme von Asylsuchenden

    Die von der Bundesregierung angestrebte Koppelung der Entwicklungszusammenarbeit an die Bereitschaft von Regierungen der Herkunftsländer, abzuschiebende Asylsuchende und Gefährder aufzunehmen, wird von der Gemeinsamen Konferenz Kirche und Entwicklung scharf kritisiert.

  • Aktuelles | 09.12.2016

    „Menschenrechte unter Druck – Kulturelle Traditionen als Brücken zu einer menschenrechtskonformen Politik?“

    Unter diesem Thema veranstaltet die Deutschen Kommission Justitia et Pax einen Kogress am 9.und 10. Dezember 2016 in der Katholischen Akademie Berlin.

  • Aktuelles | 09.11.2016

    Welche Landwirtschaft wollen wir?

    Im Ringen um mehr Gerechtigkeit und eine nachhaltige Agrarwirtschaft in Nord und Süd veranstaltete die Deutsche Kommission Justitia et Pax zusammen mit dem Franz Hitze Haus Münster am 8./9. November 2016 in Münster und Umland einen Dialog mit dem Hilfswerk Misereor, Katholischem Landvolk, Katholischer Landjugendbewegung, Katholischen Landfrauen, KFD und Kolping

  • Aktuelles | 09.10.2016

    Sicherheit benötigt eine klare friedenspolitische Perspektive!

    Kommentar der Deutschen Kommission Justitia et Pax zum Weißbuch Sicherheitspolitik der Bundesregierung

  • Aktuelles | 09.10.2016

    Die „Flüchtlingskrise“ als Symptom für die Krise der EU – Plädoyer für einen neuen europapolitischen Dialog

    Angestoßen durch die „Flüchtlingskrise“ hat sich die Deutsche Kommission Justitia et Pax bei ihrer Herbstsitzung am 07/08. Oktober in Berlin mit Voraussetzungen für eine Gemeinsame Europäische Außen- und Sicherheitspolitik auseinandergesetzt und dazu ein Impulspapier verabschiedet.

  • Aktuelles | 04.10.2016

    Preisverleihung bei „Weltwunder? Geht doch!“

    Auf dem Fest der Deutschen Einheit in Dresden wurde Thilo Buchholz als Gewinner des Videowettbewerbs „Weltwunder? Geht doch!“ ausgezeichnet. BDKJ und Justitia et Pax hatten für den Videowettbewerb Jugendliche und junge Erwachsene dazu aufgerufen, sich filmisch mit den Nachhaltigen Entwicklungszielen (SDG) der Vereinten Nationen (UN) in der Agenda 2030 auseinanderzusetzen.

  • Aktuelles | 06.07.2016

    Anhaltendes Desaster in der Rüstungsexportpolitik erfordert Revision der gesetzlichen Grundlagen

    „Zwar begrüßen wir die größere Transparenz in der Rüstungsexportpolitik“, betonte Prälat Dr. Karl Jüsten, katholischer Vorsitzender der GKKE, anlässlich des heute veröffentlichten Rüs- tungsexportberichts 2015 der Bundesregierung. „Der Bericht zeigt jedoch, dass der Umfang der Rüstungsex- portgenehmigungen im vergangenen Jahr erneut massiv zugenommen hat.“ Dies betreffe insbesondere den massiven Anstieg der Einzel- und Sammelausfuhrgenehmigungen mit insgesamt 12,81 Mrd. Euro.

www.justpax.va
www.jupax-europa.org
www.exposure-dialog.de
www.gkke.org