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Unsere Kooperationspartner

Effektives gesellschaftliches und politisches Engagement bedarf der Zusammenarbeit. Für Justitia et Pax hat hier die Gemeinsame Konferenz Kirche und Entwicklung (GKKE) besondere Bedeutung. In der GKKE kooperieren Justitia et Pax und der Evangelische Entwicklungsdienst (EED). Gegenüber Regierung, Parlament, Parteien und gesellschaftlicher Öffentlichkeit ist die GKKE seit 1973 eine gemeinsame Stimme der beiden großen Kirchen in Deutschland - eine Stimme, die den Interessen der Einen Welt in unserem Land politisches Gewicht verleihen will.

Die Deutsche Kommission Justitia et Pax arbeitet auf nationaler Ebene zudem in verschiedenen Netzwerken von Nichtregierungsorganisationen (NRO) mit, so im Verband entwicklungspolitischer NRO (VENRO) und im Zusammenschluss menschenrechtlich aktiver NRO (Forum Menschenrechte).



Internationale Kooperation wird vor allem auf der Ebene der Justitia et Pax-Kommissionen praktiziert. Fast überall in der Welt haben die Bischofskonferenzen oder die Orden solche Kommissionen eingerichtet. So ist die Deutsche Kommission Teil eines lockeren internationalen Netzwerkes, das sich aus unabhängigen Kommissionen zusammensetzt. Eine besonders enge Zusammenarbeit besteht dabei zwischen den europäischen Kommissionen, die in der Europäischen Konferenz Justitia et Pax zusammengeschlossen sind.

Der Päpstliche Rat für Gerechtigkeit und Frieden fördert die Beziehung zu den nationalen Justitia et Pax-Kommissionen und zu internationalen Einrichtungen, die für Gerechtigkeit, Frieden und Menschenrechte arbeiten.


Aktuelles

  • Agrarpolitik als Stellschraube für nachhaltige Entwicklung

    Das Recht auf Nahrung ist nicht ein Recht darauf, ernährt zu werden, sondern ein Recht darauf, dass Menschen sich selbst ernähren können, und die Rahmenbedingungen dafür entsprechend gesetzt werden. Jede und jeder, auch Arme, schlecht Ausgebildete, Flüchtlinge und andere verletzliche und ausgeschlossene Bevölkerungsgruppen, sollen die Chance bekommen, sich eigenständig selbst zu ernähren.

  • Kirche und Politik auf dem Weg zu einer Welt jenseits der nuklearen Abschreckung

    In der Reihe der „Zwischenrufe im Wahljahr 2017“ analysiert Professor em. Dr. Heinz-Günther Stobbe die durch die Modernisierung und Weiterverbreitung von Kernwaffen wachsenden Gefahren. Er fordert verstärkte Anstrengungen „auf dem Weg zu einer vom Albtraum der nuklearen Abschreckung befreiten Welt“.

  • Elimination of Nuclear Weapons Globally

    Vor Abschluss der UN Konferenz zur nuklearen Abrüstung haben der Präsident von Justitia et Pax Europa, Erzbischof Jean-Claude Hollerich, und der Vorsitzende von Justitia et Pax in den USA, Bischof Oscar Cantu, sich gemeinsam für eine „Elimination of Nuclear Weapons Globally“ ausgesprochen. Erklärung „Nuclear Disarmament: Seeking Human Security“ im pdf, Anhang

  • „Friede unter den Menschen“ – interreligiöse internationale Friedenstagung in Wuppertal

    „Friede unter den Menschen“– unter diesem Thema treffen sich vom 14. bis 16. Juli 2017 etwa 80 Vertreterinnen und Vertreter von christlichen, muslimischen und buddhistischen Glaubensgemeinschaften in Wuppertal. Veranstalter der Tagung sind die Deutsche Kommission Justitia et Pax, die Evangelische Kirche von Westfalen, die Evangelische Kirche im Rheinland und die Vereinte Evangelische Mission (VEM).

  • Globale Ungleichheiten erfordern einen Perspektivwechsel

    Unmittelbar vor Beginn des G20-Gipfels in Hamburg veröffentlicht die Deutsche Kommission Justitia et Pax in der Reihe der Zwischenrufe zum Wahljahr 2017 heute eine Wortmeldung von Monsignore Pirmin Spiegel, Hauptgeschäftsführer von Misereor. Er bezeichnet den Abbau globaler Ungleichheiten innerhalb ökologischer Leitplanken „als entscheidenden Lackmustest für die gerechte Gestaltung der Globalisierung“.

www.justpax.va
www.jupax-europa.org
www.exposure-dialog.de
www.gkke.org