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Aktuelles

  • Aktuelles | 20.12.2016

    Fachgespräch zu Herausforderungen des Rechtspopulismus für die Kirchen

    Die Deutsche Kommission Justitia et Pax hatte am 16. Dezember 2016 zu einem Fachgespräch eingeladen unter dem Titel: “Der Herausforderung begegnen: Rechtspopulismus und christliche Kirchen in Deutschland“.

  • Aktuelles | 12.12.2016

    GKKE fordert neues Rüstungsexportkontrollgesetz

    Die Gemeinsame Konferenz Kirche und Entwicklung (GKKE) fordert ein neues Gesetz zur Kontrolle von Rüstungsexporten. Diese und weitere Forderungen wurden bei der Vorstellung des 20. Rüstungsexportberichts der GKKE in der Bundespressekonferenz in Berlin erhoben. Der Bericht stellt öffentlich verfügbare Informationen über die deutschen Ausfuhren von Kriegswaffen und Rüstungsgütern zusammen und bewertet die Rüstungsexportpolitik im Zusammenhang der Friedens-, Sicherheits- und Entwicklungspolitik.

  • Aktuelles | 09.12.2016

    „Menschenrechte unter Druck – Kulturelle Traditionen als Brücken zu einer menschenrechtskonformen Politik?“

    Unter diesem Thema veranstaltet die Deutschen Kommission Justitia et Pax einen Kogress am 9.und 10. Dezember 2016 in der Katholischen Akademie Berlin.

  • Aktuelles | 09.11.2016

    Welche Landwirtschaft wollen wir?

    Im Ringen um mehr Gerechtigkeit und eine nachhaltige Agrarwirtschaft in Nord und Süd veranstaltete die Deutsche Kommission Justitia et Pax zusammen mit dem Franz Hitze Haus Münster am 8./9. November 2016 in Münster und Umland einen Dialog mit dem Hilfswerk Misereor, Katholischem Landvolk, Katholischer Landjugendbewegung, Katholischen Landfrauen, KFD und Kolping

  • Aktuelles | 09.10.2016

    Sicherheit benötigt eine klare friedenspolitische Perspektive!

    Kommentar der Deutschen Kommission Justitia et Pax zum Weißbuch Sicherheitspolitik der Bundesregierung

  • Aktuelles | 19.10.2016

    Expertenworkshop: Arbeitsinspektion in einer globalisierten Welt

    Deutschland ist sowohl als Nutzer ausländischer Arbeitskraft im Inland als auch in den Produktionsstätten der globalen Wertschöpfungsketten durch seine Wirtschaftskraft einflussreich in Bezug auf die Qualität der Arbeitsbedingungen. Das Engagement Deutschlands, durch Arbeitsinspektion die Arbeitsbedingungen besonders für prekär und informell Arbeitende, wie sie die Wanderarbeiter zumeist sind, in der Welt zu verbessern ist schwach.

  • Aktuelles | 09.10.2016

    Die „Flüchtlingskrise“ als Symptom für die Krise der EU – Plädoyer für einen neuen europapolitischen Dialog

    Angestoßen durch die „Flüchtlingskrise“ hat sich die Deutsche Kommission Justitia et Pax bei ihrer Herbstsitzung am 07/08. Oktober in Berlin mit Voraussetzungen für eine Gemeinsame Europäische Außen- und Sicherheitspolitik auseinandergesetzt und dazu ein Impulspapier verabschiedet.

  • Aktuelles | 05.10.2016

    Menschenwürdige Arbeit vor Profit

    Das Recht auf menschenwürdige Arbeit muss endlich umgesetzt werden. Das fordern zum 7. Oktober, dem Welttag für menschenwürdige Arbeit, der Deutsche Gewerkschaftsbund, das Bischöfliche Hilfswerk Misereor, die Deutsche Kommission Justitia et Pax und die Katholische Arbeitnehmer-Bewegung. Das Bündnis fordert die Bundesregierung auf, für die Einhaltung menschenwürdiger Arbeit gesetzlich aktiv zu werden.

  • Aktuelles | 04.10.2016

    Preisverleihung bei „Weltwunder? Geht doch!“

    Auf dem Fest der Deutschen Einheit in Dresden wurde Thilo Buchholz als Gewinner des Videowettbewerbs „Weltwunder? Geht doch!“ ausgezeichnet. BDKJ und Justitia et Pax hatten für den Videowettbewerb Jugendliche und junge Erwachsene dazu aufgerufen, sich filmisch mit den Nachhaltigen Entwicklungszielen (SDG) der Vereinten Nationen (UN) in der Agenda 2030 auseinanderzusetzen.

  • Aktuelles | 04.10.2016

    Baut Brücken der Gerechtigkeit statt Mauern der Angst

    Delegierte aus 21 Europäischen Justitia et Pax Komissionen haben bei ihrer Generalversammlung in Luxemburg über Sicherheit in Europa in Spannung zur Freiheit beraten.Dabei haben Sie die Verantwortung der Staaten, der EU und der Bürger betont. Im "Geist von Schengen" wurde eine Erklärung beschlossen.

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