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Herzlich willkommen

Justitia et Pax – weltweit ein Erkennungszeichen für Gerechtigkeit und Frieden

Die Deutsche Kommission Justitia et Pax

  • vernetzt kirchliche Akteure, die sich mit internationalen Fragen befassen,
  • erarbeitet Beiträge zur Förderung von Entwicklung, Menschenrechten und Frieden,
  • führt einen kontinuierlichen Dialog mit Parlament, Regierung, Parteien und gesellschaftlichen Kräften zu diesen Fragen


Deutsche Kommission Justitia et Pax

Geschäftsstelle
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53113 Bonn
+49 228 103 336/217
Fax: +49 228 103 318
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10115 Berlin
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Aktuelles

  • Menschenrechte unter Druck – Kulturelle Traditionen als Brücken zu einer menschenrechtskonformen Politik?

    Menschenrechte stehen nicht in einem kulturellen Vakuum. Die Idee gleichberechtigter Freiheit für alle Menschen gerät immer wieder in Spannung zu bestimmten kulturellen Traditionen. Daraus können Brüche und Konflikte entstehen. Gleichzeitig sind kulturelle Traditionen aber auch Quellen für Engagement, Solidarität und für eine aktive Aneignung der Menschenrechte. Die Produktivität derartiger Spannungen für den Schutz der Menschenrechte exemplarisch zu verdeutlichen ist das Ziel des diesjährigen Kongresses von Justitia et Pax.

  • Bischof Ackermann begrüßt neues Dikasterium für Entwicklung

    In seinem Glückwunschschreiben an Kardinal Turkson, den Papst Franziskus zum Präfekten des neu eingerichteten „Dikasteriums für den Dienst zugunsten der ganzheitlichen Entwicklung des Menschen“ ernannt hat, begrüßte Bischof Ackermann, der Vorsitzende der Deutschen Kommission Justitia et Pax, diesen weiteren Schritt der Kurienreform.

  • Globale Wertschöpfungsketten bei der Internationalen Arbeitskonferenz 2016

    Die Katholisch Inspirierten Organisationen mit Konsultativstatus bei der Internationalen Arbeitskonferenz (IAK) veranstaltete am 2. Juni 2016 einen Seminartag am Rande der Beratungen der IAK zum Thema "Menschenwürdige Arbeit in Globalen Wertschöpfungsketten- Ein Ruf nach Verantwortung und eine Chance für Solidarität"

  • Stellungnahme zur neuen Deutschen Nachhaltigkeitsstrategie

    Die Agenda 2030 und die nachhaltigen Entwicklungsziele sind eine neue Grundlage internationaler Zusammenarbeit für integrale Entwicklung. Die Bundesregierung stellte am 31. Mai 2016 den Entwurf einer Deutschen Nachhaltigkeitsstrategie vor, den Justitia et Pax kommentiert.

  • Anhaltendes Desaster in der Rüstungsexportpolitik erfordert Revision der gesetzlichen Grundlagen

    „Zwar begrüßen wir die größere Transparenz in der Rüstungsexportpolitik“, betonte Prälat Dr. Karl Jüsten, katholischer Vorsitzender der GKKE, anlässlich des heute veröffentlichten Rüs- tungsexportberichts 2015 der Bundesregierung. „Der Bericht zeigt jedoch, dass der Umfang der Rüstungsex- portgenehmigungen im vergangenen Jahr erneut massiv zugenommen hat.“ Dies betreffe insbesondere den massiven Anstieg der Einzel- und Sammelausfuhrgenehmigungen mit insgesamt 12,81 Mrd. Euro.

 

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www.jupax-europa.org
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