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Aktuelles

  • Aktuelles | 04.09.2017

    Agrarpolitik als Stellschraube für nachhaltige Entwicklung

    Das Recht auf Nahrung ist nicht ein Recht darauf, ernährt zu werden, sondern ein Recht darauf, dass Menschen sich selbst ernähren können, und die Rahmenbedingungen dafür entsprechend gesetzt werden. Jede und jeder, auch Arme, schlecht Ausgebildete, Flüchtlinge und andere verletzliche und ausgeschlossene Bevölkerungsgruppen, sollen die Chance bekommen, sich eigenständig selbst zu ernähren.

  • Aktuelles | 01.08.2017

    Kirche und Politik auf dem Weg zu einer Welt jenseits der nuklearen Abschreckung

    In der Reihe der „Zwischenrufe im Wahljahr 2017“ analysiert Professor em. Dr. Heinz-Günther Stobbe die durch die Modernisierung und Weiterverbreitung von Kernwaffen wachsenden Gefahren. Er fordert verstärkte Anstrengungen „auf dem Weg zu einer vom Albtraum der nuklearen Abschreckung befreiten Welt“.

  • Aktuelles | 07.07.2017

    „Friede unter den Menschen“ – interreligiöse internationale Friedenstagung in Wuppertal

    „Friede unter den Menschen“– unter diesem Thema treffen sich vom 14. bis 16. Juli 2017 etwa 80 Vertreterinnen und Vertreter von christlichen, muslimischen und buddhistischen Glaubensgemeinschaften in Wuppertal. Veranstalter der Tagung sind die Deutsche Kommission Justitia et Pax, die Evangelische Kirche von Westfalen, die Evangelische Kirche im Rheinland und die Vereinte Evangelische Mission (VEM).

  • Aktuelles | 06.07.2017

    Globale Ungleichheiten erfordern einen Perspektivwechsel

    Unmittelbar vor Beginn des G20-Gipfels in Hamburg veröffentlicht die Deutsche Kommission Justitia et Pax in der Reihe der Zwischenrufe zum Wahljahr 2017 heute eine Wortmeldung von Monsignore Pirmin Spiegel, Hauptgeschäftsführer von Misereor. Er bezeichnet den Abbau globaler Ungleichheiten innerhalb ökologischer Leitplanken „als entscheidenden Lackmustest für die gerechte Gestaltung der Globalisierung“.

  • Aktuelles | 06.07.2017

    Elimination of Nuclear Weapons Globally

    Vor Abschluss der UN Konferenz zur nuklearen Abrüstung haben der Präsident von Justitia et Pax Europa, Erzbischof Jean-Claude Hollerich, und der Vorsitzende von Justitia et Pax in den USA, Bischof Oscar Cantu, sich gemeinsam für eine „Elimination of Nuclear Weapons Globally“ ausgesprochen. Erklärung „Nuclear Disarmament: Seeking Human Security“ im pdf, Anhang

  • Aktuelles | 30.06.2017

    Deutschland muss sichere und reguläre Einwanderung ermöglichen

    Justitia et Pax zum Global Forum für Migration und Entwicklung

  • Pressemeldung | 23.06.2017

    Rüstungsexporte in Konfliktregionen sind Brandbeschleuniger

    Eine nach wie vor problematische Genehmigungspraxis von deutschen Rüstungsexporten konstatiert die Gemeinsame Konferenz Kirche und Entwicklung (GKKE). Dem Rüstungsexportbericht 2016 der Bundesregierung ist ein höchst bedenklicher Anstieg bei den Kleinwaffenexportgenehmigungen auf 46,9 Mio. Euro in 2016 zu entnehmen. Darüber hinaus gehen noch immer weit mehr als die Hälfte der Einzelausfuhrgenehmigungen für Rüstungsexporte an Drittstaaten, oft in Konfliktregionen oder Länder mit problematischer Menschenrechtslage.

  • Pressemeldung | 12.06.2017

    Es ist Zeit, die Gewöhnung an Nuklearwaffen zu überwinden. Gesprächsverweigerung ist keine Lösung.

    Aus Anlass der Zweiten UN-Vorbereitungskonferenz zur Ächtung von Nuklearwaffen hat der Vorsitzende der Deutschen Kommission Justitia et Pax Bischof Dr. Stephan Ackermann eine Erklärung abgegeben: „Es ist Zeit, die Gewöhnung an Nuklearwaffen zu überwinden. Gesprächsverweigerung ist keine Lösung.“

  • Pressemeldung | 09.06.2017

    Katholische Organisationen setzen sich für die Stärkung von Arbeitsinspektion in den ILO-Mitgliedsländern ein

    „Arbeitsinspektion ist in der globalisierten, arbeitsteiligen Welt eine verbindliche staatliche Aufgabe, um die Rechte der Arbeitenden zu schützen, sei es das Recht auf Gesundheit oder das Recht auf Organisationsfreiheit.“ Mit diesen Worten adressierte Dr. Hildegard Hagemann, Referentin für Entwicklung bei der Deutschen Kommission Justitia et Pax, in Vertretung von Kolping International die 4000 Delegierten der Vollversammlung der Internationalen Arbeitsorganisation auf ihrer 106. Sitzung in Genf.

  • Pressemeldung | 08.06.2017

    Ein Leben für Entwicklung und Frieden aus dem Glauben

    „Harry Neyer hat die Arbeit von Justitia et Pax seit 1971 mit aufgebaut und damit der kirchlichen Arbeit in Sachen Entwicklung, Menschenrechte und Frieden ein Gesicht gegeben." ... so würdigte Bischof Dr. Stephan Ackermann, der Vorsitzende der Deutschen Kommission Justitia et Pax, Harry Neyer, der am Pfingstsamstag, den 03.06.2017 gestorben ist.

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